1. April – Welttag des Buches und des Urheberrechts.

Die UNESCO-Generalkonferenz, die 1995 in Paris tagte, beschloss es, an diesem Tag Büchern und Autoren Tribut zu zollen, und forderte alle, insbesondere junge Menschen, auf, Spaß am Lesen zu suchen und den unverzichtbaren Beitrag derer zu ehren, die zum sozialen und kulturellen Fortschritt der Menschheit beigetragen haben. Die UNESCO richtete sowohl den Weltbuchtag als auch den UNESCO-Preis für die Förderung der Toleranz in der Kinder- und Jugendliteratur ein.

 

Ziele dieser Aktionen sollen Aufklärung und Entwicklung des Bewusstseins für kulturelle Traditionen sein. Besonders hervorgehoben wird dabei, dass, Bücher der beste Weg zur Verbreitung des Wissens und das zuverlässigste Mittel zu dessen Bewahrung sind.

Mit jedem Jahr nimmt die Anzahl der Veranstaltungsaktivitäten, die dem Weltbuchtag gewidmet sind, zu. Besonders beliebt sind in Deutschland die traditionellen Buchmessen und Ausstellungen, öffentliche Lesungen der Weltklassikerwerke sowie andere Kultur- und Unterhaltungsveranstaltungen.

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